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Der „Meierhof“ ist ein ehemaliger Bauernhof mit mehreren Gebäuden, Stallungen und einer großen Reithalle. Hier werden normalerweise für Kinder und Jugendliche aus dem Kreisgebiet Voltigieren, Hippotherapie und heilpädagogisches Reiten angeboten. Bis zu zehn Therapie-Pferde sind im Einsatz, vier davon durften uns näher beschnuppern.

Nach der ersten Kontaktaufnahme in den Boxen durften die Kinder helfen, die Pferde in die Reithalle zu führen. Um diese reitfertig zu machen, wurden Satteldecken auf den Rücken gelegt und Voltigiergurte angelegt. Damit die Pferde für die Kinder noch besser spürbar waren, wurde auf Sättel verzichtet.Bevor die ersten kleinen Reiterinnen mit Hilfe einer Rampe aufsteigen konnten, gab es eine "Leerlaufrunde".

Die Leerlaufrunde Los gehts Erste Versuche

Anfangs war in den Gesichtern noch eine gewisse Angst zu erkennen, die Runde um Runde durch ein freudiges Lachen mit strahlenden Augen ersetzt wurde.

Die Kleinen fühlten sich sichtbar wohler und sprachen ihren Müttern Mut zu, das Reiten ebenfalls auszuprobieren. „Du musst keine Angst haben, Mami“ war zu hören. Mit viel Respekt ging es aufs Pferd und mit einem stolzen Lächeln wieder herunter.   

 Nach zwei Stunden wurde es Zeit, sich bei Jack, Benjamin, Tessa und Pinkas für ihre ruhige Art zu bedanken. Die vier Therapiepferde bekamen ihr Leckerli und wurden dann gemeinsam wieder in ihre Boxen zurückgebracht.

 

Waffelessen

Aber auch für alle, die zum guten Gelingen dieses Nachmittages beigetragen haben, gab es ein „Leckerli“ zur Stärkung.  Ein süßer Duft stieg uns in die Nase und führte uns treppauf in die Reiterstube mit Blick in die Reithalle. Hier gab es neben Kaffee, Apfelschorle und Wasser frisch zubereitete leckere Waffeln je nach Wunsch mit oder ohne Puderzucker.

 

Schweren Herzens hieß es danach Abschied nehmen vom Duft der Pferde.

Mama keine Angst

 

 

Ein großes Dankeschön an Frau Schulz und ihr Team für die Einladung&nbsnbsp; und die Umsetzung. 
Die Kinder mit ihren Eltern konnten ganz besondere Erfahrungen sammeln. Uns als Paten und Kontaktpersonen wurde so ein kleiner Einblick in einen Teil ihrer täglichen Arbeit ermöglicht.
Ein besonderer Dank geht  an die heilpädagogisch-integrative Außenwohngruppen, die beim Reiten die Pferde zur Absicherung der Kinder mit begleitet und für das leibliche Wohl gesorgt haben.

Teilnehmer und Helfer

Im August 2015 ist eine ähnliche Aktion für die älteren Kinder und ihre Eltern geplant. (Michael Weinmann)

   

Infos "Begegnungen"

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