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Wir haben unser Integrationskonzept der Politik im Juni 2016 vorgestellt und möchten hier den weiteren Verlauf dokumentieren.
Diese Chronik wird monatlich fortgeschrieben, bis das Integrationskonzept fertig ist.

Juli 2016 Vor den Ferien gab es keine weiteren Aktivitäten für unser Integrationskonzept „Zusammenarbeit in Eigenverantwortung - Alle gehören dazu – Alle tragen Verantwortung“.

Es gab diverse Einzelaktionen aus der Politik, die (leider) nicht immer im Einklang mit dem Leitsatz standen. Am 24. August 2016 findet das nächste Kernteamtreffen statt, auf dem die weitere Vorgehensweise geklärt wird.

 August 2016  Auf dem letzten Kernteamtreffen am 25. August 2016 haben wir uns die Frage gestellt, wer dieses Konzept weiter treibt und welche Punkte bzw. Handlungsfelder als erstes bearbeitet werden sollten. Jeder hatte den Auftrag mitgenommen, sich das Ganze bis zum nächsten Treffen am 26. September zu überlegen.

Das Ziel des Konzeptes sollte es sein, dass es ein fraktionsübergreifendes Konzept aller Ratsparteien, der Gemeindeverwaltung, dem Netzwerk Fluchtpunkt Kürten und von interessierten Kürtener Bürgerinnen und Bürger wird.

 September 2016

 Folgende Fragestellungen haben uns beschäftigt:

Parteien in der Pflicht?

Speitdem wir in der letzten SGS-Sitzung die bisherigen Ergebnisse vorgestellt haben, hat es von Seiten der Parteien (fast) keine Nachfragen gegeben.
Deswegen haben wir den aktuellen Stand mit derselben Fragestellung wie oben und der Bitte um Input an die Fraktionsvorsitzenden der Kürtener Ratsparteien BfB, CDU, Die Grünen, FDP und SPD geschickt. Außerdem sollten die Verantwortlichen aus den Parteien benannt werden, die an diesem Konzept mitarbeiten sollen oder wollen.

Außerdem habe ich das Ganze in der letzten Ratssitzung angefragt. Bis heute gibt es keine Reaktionen aus den Parteien.

 

Das Konzept als Teil des Leitbild Kürten?

Dieter Prinz, als Initiator und treibender Motor für das Leitbild Kürten bis 2030,hat das Dokument auf Nachfrage erhalten. Es soll im Bereich „Integration / Inklusion“ mit eingebracht und diskutiert werden, so dass ein Austausch und dann ein gemeinsamer Weg gefunden werden kann. Wir sind gespannt.

 

Die Hände im Schoß und abwarten?

Nein, das können und wollen wir nicht – wir haben immer schon gehandelt, als andere noch sagten „Wir schaffen das!!“ Wir sind immer noch überzeugt von dem, was wir gesagt, getan und erreicht haben. Unsere Arbeitsbereiche brachten immer wieder innovative Ideen hervor – sei es die WhatsApp-Gruppe „Einfach Helfen“, das Housing Committee oder die Arbeitsgruppe „Jobs für Flüchtlinge“.

… und dieses Team um Stephan Baake und Paul Mundy hat ein Strategiepapier zum Handlungsfeld „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ entworfen. Dieses wird am 26.09.2016 dem Kernteam vorgestellt, diskutiert und wird Thema im kommenden Newsletter sein.

 Oktober 2016

Im letzten Kernteamtreffen haben wir beschlossen, uns auf zwei Handlungsfelder zu konzentrieren, falls  es beim Nichtstun der Parteien und der Gemeindeverwaltung bleibt:

  1. Teilhabe am Arbeitsmarkt
  2. Wohnen und Leben

Gleichzeitig haben wir erneut ein Resümee gezogen und das ganze in "Jahreszeiten" eingeteilt

Integration – ist es das Zauberwort des Jahres oder wird es noch das Unwort des Jahres? Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Integration ist in aller Munde, aber keiner weiß, wie's geht?! Verantwortung übernehmen dafür möchte auch keiner. Zumindest könnte das der Eindruck sein, den man gewinnen könnte.

Die Mitarbeit am Integrationskonzept lässt sich leicht in jahreszeitliche Phasen einteilen.

Der Mai ist gekommen…
… und alle Blätter werden grün. Sinnbildlich war im Mai die Startphase für unser Integrationskonzept. Wir hatten zwar keine grünen Blätter, aber (fast) alle Parteien machten mit, nur die Partei mit dem Grünen Namen nicht. Alle waren voller Tatendrang.

Das Sommerloch
In der Sommerpause oder dem viel zitierten Sommerloch gab es keine Aktionen zum Integrationskonzept. Nur einer fragte immer nach und wollte wissen, wann es weitergeht - Nicolas Fuchs von der SPD.

Vom Sommerloch zum Herbst-Blues
Nach der Sommerpause, so Anfang September starteten wir eine Anfrage an alle Parteien, wie man sich das weitere Vorgehen und die eigene Beteiligung vorstellen würde. Mario Bredow von der FDP war der einzige, der reagierte. Er verwies auf zwei Parteikollegen, da er mitten im Examen steckte.
Die Nachfrage im Rat, ca. zwei Wochen nach dem Versenden der Anfrage löste erstmal ratlose Gesichter aus. Die Antwort war dann sehr politisch: "Das Integrationskonzept wird in den Gremien noch beraten." - aha!

Vor der Winterpause…
... erreichte uns, kurz nach Veröffentlichung des letzten Newsletters ein Brief der BfB. Wir danken für den sehr offenen Brief. Den vereinbarten Termin nehmen wir gerne wahr.

November 2016   Mittlerweile ist wieder etwas Bewegung in das Integrationskonzept gekommen. So waren wir nach den Herbstferien eingeladen zu einer Fraktionssitzung der BfB. Hierbei wurde über das Thema „Integration“ und ein Konzept kontrovers diskutiert.

Außerdem gab es eine Mail von Lilly Braun (Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen in Kürten), die ebenfalls am Integrationskonzept mitwirken möchte.

Als wir gerade dabei waren, die Knackpunkte der Integration herauszuarbeiten, erhielten wir eine Einladung der Gemeindeverwaltung zur Zusammenarbeit für ein gemeinsames Integrationskonzept.

Es gab ein erstes Treffen. Auf diesem wurde vereinbart,, dass die Gemeindeverwaltung die gemeinsam getroffenen Überlegungen in das Entwurfskonzept einarbeitet.

Dezember 2016  Der erweiterte Entwurf wurde nicht mehr ausgearbeitet.
 Januar 2017  Ute Ströbel-Dettmer und Monika Chimtschenko haben seitens der Gemeindeverwaltung den „erweiterten Entwurf“ erstellt. Am 30. Januar 2017 wird dieser beim Treffen des Kernteams als Diskussionsgrundlage dienen. Unsere Vorschläge und Anmerkungen werden wir dann gesammelt zurückmelden.

Das Konzept soll dann in einer der nächsten Sitzungen des Ausschuss für Schule, Generationen und Soziales (SGS) der Politik vorgestellt werden und letztendlich als Entscheidungsgrundlage dienen.

Unser Leitsatz „Zusammenarbeit in Eigenverantwortung. – Alle gehören dazu, alle tragen Verantwortung“ sowie unser erklärtes Ziel, ein fraktionsübergreifendes Konzept aller Kürtener Ratsparteien , der Verwaltung und unserem Netzwerk zu entwickeln, nimmt langsam Formen an.

 Februar 2017  

Nachdem nun alle Änderungswünsche gemeinsam erarbeitet wurden, wird der "erweiterte" Entwurf in Kürze in einer Schlussfassung vorliegen. Wie bereits angekündigt wird er dann in einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses für Schule, Generation und Soziales (SGS) vorgestellt werden und den Politikern als Entscheidungsgrundlage dienen.

Ein Teil des Konzeptes wird im Leitbild 2030 für den Bereich Integration und Inklusion wiederzufinden sein.

Vielen Dank an alle, die ihren Beitrag zum Konzept geleistet haben, insbesondere möchten wir uns bei Ute Ströbel-Dettmer und Monika Chimtschenko für die konstruktive und zielführende Zusammenarbeit bedanken
   
   

Wie alles anfing, findet man hier:

2016-06-03 Zusammenarbeit für ein Integrationskonzept gestartet

   
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