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Eltern, Angehörige, Freundinnen und Lehrer sind oft die ersten, denen eine Radikalisierung eines jungen Menschen auffällt.
Gleichzeitig sind sie auch die letzten, zu denen dieser trotz zunehmender Isolierung Kontakt hält.
Oft ziehen sich die Betroffenen stark aus ihrem bisherigen Umfeld zurück und lassen keinerlei "Einmischung" mehr zu.
Dies führt bei Freunden, besonders aber bei Eltern zu Verunsicherung.

Hier kann die Beratungsstelle Radikalisierung des BAMF helfen, die es bereits seit 2012 gibt.
Hierhin können sich alle Personen wenden, die sich um eine mögliche islamistisch motivierte Radikalisierung in ihrem Umfeld sorgen.
Bei einer telefonischen Erstberatung gehen die Experten zusammen mit den Anruferinnen und Anrufern Schritt für Schritt die Situation durch und finden gemeinsam Lösungsansätze. Im weiteren Verlauf wird diese Beratung vor Ort durch zivilgesellschaftlichen Kooperationspartner übernommen.

Das Netzwerk besteht aus über 40 Beraterinnen und Beratern, die bundesweit über eine umfassende Expertise in diesem Kontext verfügen.
Überwiegend bitten Eltern, Angehörige oder das direkte soziale Umfeld um Hilfe. Seit dem Attentat In Würzburg gibt es zahlreiche Anrufe
aus dem Kontext unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF).


Erreichbar ist die Beratungsstelle:

  • per Telefon unter 0911 943 43403 (Mo - Fr 9:00-15:00Uhr)
  • per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen sind hier zu finden: www.beratungsstelle-radikalisierung.de

Dort findet man auch die Broschüre „Glaube oder Extremismus“ in mehreren Sprachen.

   

Kontakt:

Telefon:
02207/9123486
E-Mail:
Facebook:
Spendenkonto:
Ev. Kirchengemeinde Delling
IBAN: DE49 3705 0299 0311 0098 55
BIC: COKSDE33XXX
Verwendungszw.: Flüchtlingsarbeit
 
 
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